Also wenigstens in Sachen Eier kommen wir der Sache Selbstversorgung näher 😉
Mittwoch, 8. Juni 2016
Sonntag, 29. Mai 2016
Wilde Wald Marmalad. ...
Jedes Jahr bin ich aufs neue begeistert. ...aus Mangel an Obstbäumen mache ich meine Marmelade aus Baum Blättern😃.....die schmeckt sooo fantastisch. .und kein Mensch glaubt mir , dass es wirklich Baumblätter sind....wie das geht? Ganz einfach : Sammle im zeitigen Frühjahr zarte Blätter von essbaren! heimischen Bäumen z.b. Buche, Birke, Ahorn und Fichten Spitzen. ...ect....in einem Topf mit Wasser bedecken und kurz aufkochen lassen. ....2 bis 3 Scheiben ungespritzte Zitronen Scheiben oder aber auch wenn schon im Garten ...Zitronen Melisse .dazu .....über Nacht ziehen lassen....dann pürieren. ...abwiegen und laut Anleitung mit Gelierzucker zur Marmelade kochen....abfüllen...schmeckt aufs Brot .....zum Jogurt und auch super zu würzigem Käse. ..und diese Farbe 😃viel Spaß beim nachmachen. ...lg Annett die über-lebens-Künstlerin
Sonntag, 1. März 2015
Trotz Schneefall und Baumfällung eine gelungene Wanderung...
Hat Ötzi tatsächlich so einen Pilz mitgeschleppt und wenn ja für was? Warum kosten 20g !! Mu Err Pilze im Supermakrt 3 Euro - wenn sie doch an jedem 2. Holunder wachsen? Efeu kenn ich als Husten-Mittel..... aber Geschirr damit abspülen??? Dies und viele weitere interessante Antworten haben meine Teilnehmer heute im Workshop "Wilder Wald - wilde Würze" erfahren...anschliessend entspannt einen Früchtepunsch am Feuer genossen, Tannen-Gries Butter auf Brot verspeist, die erste Bärlauchbutter in diesem Jahr hergestellt (die erste ist immer die beste..... ) und noch andere "Verführungen" wie einen Likör aus Baum-Blättern gekostet.....rund um gelungen sog i!



Mittwoch, 25. Februar 2015
Vorbereitungen - Die Kurs-Saison beginnt wieder...
" Aufgeht´s in die Kräuter-Saison 2015"
Hier das aktuelle Angebot: http://kraeuter-und-kreativwerkstatt.blogspot.de/
Mittwoch, 9. Juli 2014
Ich koche "grün"- ist doch logisch....
Also ab ins lieblings Buchgeschäft und stöbern...
Und natürlich wurde ich fündig:
Lisa Casali Grün kochen (öko) logisch!
In diesem Kochbuch geht es um die Reste-Verwertung. Ich versuche ja immer so zu kochen, das keine Reste überbleiben und wenn schon dann wird was neues "erfunden" - manchmal kommen da dann ganz kreative, leckere Sachen raus .
In diesem Buch gehts aber nicht um die Reste vom übrig gebliebenem Essen, nein hier gibts Rezepte mit Resten vom Gemüse, Obst und Co: also Schalen, Wurzeln!, Strünke und Käserinden...ect.
Auszug Klappentext:
"....gerade von Gemüse und Obst und Co lässt sich viel mehr verwenden als Gedacht. Das ist nicht nur nachhaltig sondern spart auch Geld.......die raffinierten Rezepte aus Schnittresten reichen vom schnellen Abendessen bis zum Pausensnack, vom Mitbringsel bis zum Sonntagsmenue für Schwiegereltern, von der Party bis zum Candle-Light Dinner"
Beim Durchblättern wurde ich gleich fündig: Chips aus Kartoffelschalen?? oder karammelisierte Kartoffelschalen an Balasamico?? lecker....
Karotten Tapenade aus Schalen ?? hört sich verdammt gut an.... oder vielleicht was asiatisches: gebratene Lauchzwiebel-Wurzelfäden !!??
Das erste Kapitel handelt vom grünen Einkaufen und Energiesparen, von Konservier-Möglichkeiten und richtigem Zubehör (nicht unbedingt was neues....)
aber ich wurde doch stutzig: schon mal in der Spülmaschine "gekocht" ?? Auch hier gibt es Rezept -Ideen! Ich habe ja keine - aber wer sich das Buch kauft und eine Spülmaschine hat, der möge mir bitte bitte berichten ob das funktioniert....
Ich wünsch Euch nun viel Spaß beim Schalen verwerten....(ich habe schon einen ganzen Beutel mit KarottenSchalen und Enden und Zucchini-Enden im Gefrierschrank - da mach ich am Sonntag zum Weltermeister-Grillen einen feinen Aufstrich. Aus was der besteht verrate ich natürlich erst hinterher ;-) )
♥Annett
Montag, 16. Juni 2014
Wilde Kräuter -wildes Kochen
Mittwoch, 21. Mai 2014
Vegan?
Mittwoch, 30. April 2014
Ein toller Fund
Den Speisemorchel möchte ich euch heute vorstellen, denn er ist um diese Jahreszeit einer der schmackhaftesten Pilze überhaupt.
Der Speisemorchel gehört zu den sogenannten Schlauchpilzen. Der Hut ist unförmig kugelig ockerfarben und hat deutliche Gruben.
Der Stiel ist zylindrisch und innen hohl. Er hat festes fleisch, das bei Zubereitung nach Kalbfleisch schmeckt.
Man findet den Speisemorchel zwischen März und Mai, meistens wenn die Apfelbäume zu blühen beginnen.
Man kann den Speisemorchel mit dem Spitzmorchel verwechseln. Der hat aber einen spitzen Hut und ist viel dunkler. Auch er ist ein Speisepilz.
Wie auch bei den Wildkräutern verspeist man natürlich nur Pilze die man eindeutig bestimmt hat, bzw. am besten bei einer Pilz-Beratungsstelle bestimmen lässt.
Mittwoch, 23. April 2014
Erdkammer - Sirup
Man nehme Spitzwegerichblätter, zerkleinere sie und fülle sie mit Rohrzucker in ein Glas, mischt gut durch und vergrabe es spatentief im Erdreich......Nach ca 2 Monaten die entstandene Flüssigkeit abseien und in ein sauberes Glas füllen. Im Kühlschrank aufbewaren.
Das wichtigste: Die Stelle markieren! Sonst wirds etwas schwierig beim ausbuddeln ;-)
Ich bin schon sehr gespannt. Durch die gleichmäsißge Erdwärme entsteht ein ganz schonend zubereiteter Sirup. Als Hustenmittel auch bei Kindern sehr beliebt. Schmeckt aber auch einfach so über Jogurt und Müsli.
Mittwoch, 16. April 2014
"Greane Spatzl"
Ein schnelles und satt machendes Rezept. Wir verwenden meist Bärlauch dazu, lässt sich aber mit jeden anderen essbaren Wildkräutern zubereiten.
Zutaten für 4 Personen als Beilage oder 2 Personen als Hauptgericht.
3 Eier
ca 375 ml Milch
1 1/2 Teelöffel Salz
2,5 EL Öl
2 Hand voll Bärlauch oder Wildkräutern (je mehr, desto greaner werns....)
Die Eier in eine Schüssel schlagen und bis 375 ml mit Milch aufgießen.
Salz und Öl dazugeben.
Den Bärlauch fein hacken und unter die Eimasse rühren. Dann das Mehl dazugeben. Am besten mit einem Schneebesen gut durch rühren. Der Teig soll nicht zu flüssig sein. Sonst noch ein bisschen Mehl dazu geben.
Wasser zum kochen bringen. Den Spatzl Teig in ein Loch-Sieb ( keine Ahnung ob man das so nennt, ich habs von meiner Schwiegermam geerbt....)
füllen und mit dem Kochlöffel fleissig rühren... Die Spatzl sind fertig wenn sie an der Oberfläche schwimmen.
Wer mag kann sie mit Käse und Zwiebeln zu " greanen Kas Spatzeln" umwandeln.
Samstag, 12. April 2014
Aus eins mach viel
Aber die Bepflanzung gestaltete sich als schwierig. Ums Häuserl herum ist aller schwerster Lehmboden. .. 2012 haben wir zu Anfang überwiegend Kartoffeln und Topinambur gesetzt. Eher nur zu Bodenlockerung, ohne große Ernte-Absicht. (Es war trotzdem viel zu viel..... :-) ) Ausserdem haben wir im Frühjahr fleißig Kompost eingeharkt.
Freitag, 4. April 2014
Mein Ebook - dazu brauch ich Euch!
Alle Rezepte sind von mir und meinen Kursteilnehmern auf Leib ;-) und Seele geprüft, einige sind neu hinzugekommen.
Aber ich würde mich freuen wenn hier ein paar Leser mal "Probe-Kochen" und mir Verbesserungen vorschlagen oder natürlich auch Kritik äußern.
Deswegen werde ich nun gelegentlich einige Rezepte hier posten und bitte um einen Kommentar von Euch.
Es geht los:
Mit Tomatenscheiben und essbaren Blüten garnieren.
Dazu Baguette.
Tipp: Die Röllchen passen auch wunderbar als Beilage zu einem Grillgericht.
Mittwoch, 2. April 2014
Bärlauch-Fieber
Ich halte es hier sehr einfach:
1. Bärlauchpesto (mach ich übrigens immer mit einem handbetriebenen Fleischwolf - so fein kann man nicht selber hacken, und ich mags ganz! fein im Pesto)
2. Bärlauch Öl
3. Bärlauch Essig
4. Bärlauch kleingehackt in Eiswürfelbehälter und mit Oliven-Öl bedeckt einfrieren
Letztes Jahr gabs noch Bärlauch-Salz, da habe ich aber noch ziemlich viel.
Wenn er blüht, streu ich gern die Blüten über Salat.
Die Früchte lege ich in Essig ein (sieht dann aus wie grüner Pfeffer) und schmeckt sehr! intensiv.
Wie konserviert ihr Bärlauch? Habt ihr originellere Ideen als ich?
Lasst es mich bald wissen - bevor es zu spät ist :-)
Montag, 1. Oktober 2012
Versuch mach kluch...
ich habe am Freitag einen kleinen Vorteig mit ein paar EL Hefeflüssigkeit angerührt und noch mals 24 h stehen gelassen - wenig (aber doch welche! ) Bläschen
Da ich ein ungeduldiger Mensch bin ,hab ich dann trotzdem den Vorteig mit dem Brotteig vermengt und nochmals 24 h stehen gelassen. Fazit: Wenig Blubber - aber ich, die "Nichtabwartendekönnende" hat versucht ein Brot zu backen
und das ist voll schief gegangen und liegt nun auf dem Komposter...
Aber ich habe ja noch Hefesaft und versuchs einfach noch einmal.....
Samstag, 29. September 2012
Kraut-Stampf-Tage
in einer großen Halle mit 100en von Krautköpfen welche in Hobelmaschinen fein geraspelt werden treffen sich Einheimische und Fremde, alt und jung, um gemeinsam einzustampfen.
Aus Mangel eines Gärtopfes habe ich mich für die (angebotene) unromantische Methode entschlossen - ein Plastikeimer. Dahinein eine Schicht Kraut und eine selbst zusammengestellte Würzmischung und dann gings los! In Grüppchen oder nur zu zweit wird nebenbei der neueste Dorftratsch ausgetauscht, für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Schicht um Schicht Kraut füllt den Eimer.
Am Ende habe ich 7 kg Kraut gestampft und merke meine Arme schon gewaltig. In diesen Eimer wird jetzt eine wassergefüllte Tüte eigesetzt (geniale Idee), die macht dicht und beschwert das Kraut.
Jetzt muß es warm stehen (aus mangel an Heizung muß die Wärmflasche herhalten) und nach 4 Wochen sollte es fertig sein... bin schon gespannt
Mittwoch, 26. September 2012
Es blubbert...
Ich denke ich warte noch bis Freitag ab und starte dann den Vorteig.
Samstag, 22. September 2012
Wilde Hefe aus Kräutern - ein Versuch
Laut dem Bericht im SV Forum habe ich die Menge für mich geteilt, d.h.
250 ml Quellwasser
1/2 Tl Bio-Honig
ca 1/2 Hand Kräuter (bei mir überwiegend Schafgarbe und Giersch)
So, jetzt steht das alles hier und ich werde beobachten und berichten - wenn das was wird, das wäre klasse! Brot mit eigen hergestellter Kräuter-Hefe....
Mittwoch, 19. September 2012
Mittwoch, 7. März 2012
Und weils so spaß macht.....
Mittwoch, 22. Februar 2012
Kochen, backen, schmoren, braten....alles ohne Strom! ein geniales Teil, dieser Dutch Oven!!!
Durch ein Buch bin ich auf die Beschreibung des Dutch Oven gekommen. Für mich war das immer ein rieeeeesen Topf, der eine Menge Geld kostet.
Iss aber nicht so: diese Eisentöpfe gibts inzwischen in allen Größen (sogar ein 0,7 L !!) und auch in erschwinglichen Preisen.
Ich hab ja meinen Gulasch -Kessel, den ich auch fleissig benütze. Aber dieser Dutch Oven hat mich gereizt - in dem kann man nämlich auch backen!
Irgendwann habe ich mich dann im Forum des Grillsportvereins wieder gefunden. Dort gibt es einen eigenen Fachbereich nur um den Dutch Oven. Hier kann man nachlesen (mit Bildern) was alles im DO möglich ist: Ob Braten, Gulasch, Eintopf, Kuchen, Brot oder Dessert.... Ich habe alle ! Forumsbeiträge gelesen und nach den ersten 20 war mir klar: Dieses Teil brauche ich.
Und dann war er schon da :
Gerade richtige Größe für 2 Personen. Heiß ausspülen (diesen Topf muß man nicht einbrennen) und einölen dann gings los....
Zur Einweihung habe ich einen Hackbraten mit Kartoffel-Paprika Gemüse "gekocht"
Und dann (das war mir am wichtigsten) gabs Brot...
Inzwischen stand noch Kartoffelgratin und Fisch auf dem Speiseplan.
Alle Gerichte haben sofort geklappt, super geschmeckt und sind von der Zubereitungszeit nur minimal abgewichen.
Klar, ein bisser mehr Arbeit mit Anheizen und so, aber es macht einfach nichts mehr Spaß, als im Freien zu kochen.
Die Briketts möchte ich so bald wie möglich durch normale Holzglut ersetzen. Teilweise habe ich das schon (Kachelofen) . Weiterer Vorteil: mit etwas Geschick kann man sich einen Aufsatz für den Topf basteln, und während im Topf alles schön vor sich hin brodelt, kann man obendrauf auch noch grillen.
Die Reinigung ist ganz einfach : Kein ! Spülmittel nur mit kochendem Wasser auswischen. Bisher ist noch nichts angepappt und auch der Kuchen schmeckte nicht nach Hackbraten.
Allein dadurch , daß man mal wieder dem Stromanbieter ein Schnippchen schlagen kann und das es einfach Spaß macht, hat sich der Kauf dieses Topfes total gelohnt!