Posts mit dem Label heute gibts werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label heute gibts werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 9. Juli 2014

Ich koche "grün"- ist doch logisch....

Nach bestandener Prüfung muss ich mich natürlich etwas belohnen... und für mich ist die grösste Belohnung ein neues Buch!
Also ab ins lieblings Buchgeschäft und stöbern...

Und natürlich wurde ich fündig:
Lisa Casali   Grün kochen (öko) logisch!






In diesem Kochbuch geht es um die Reste-Verwertung. Ich versuche ja immer so zu kochen, das keine Reste überbleiben und wenn schon dann wird was neues "erfunden"  - manchmal kommen da dann ganz kreative, leckere Sachen raus .
In diesem Buch gehts aber nicht um die Reste vom übrig gebliebenem Essen, nein hier gibts Rezepte mit Resten vom Gemüse, Obst und Co: also Schalen, Wurzeln!, Strünke und Käserinden...ect.

Auszug Klappentext:
"....gerade von Gemüse und Obst und Co lässt sich viel mehr verwenden als Gedacht. Das ist nicht nur nachhaltig sondern spart auch Geld.......die raffinierten Rezepte aus Schnittresten reichen vom schnellen Abendessen bis zum Pausensnack, vom Mitbringsel bis zum Sonntagsmenue für Schwiegereltern, von der Party bis zum Candle-Light Dinner"

Beim Durchblättern wurde ich gleich fündig:  Chips aus Kartoffelschalen?? oder karammelisierte Kartoffelschalen  an Balasamico?? lecker....
Karotten Tapenade aus Schalen ?? hört sich verdammt gut an....  oder vielleicht was  asiatisches:  gebratene Lauchzwiebel-Wurzelfäden !!??

Das erste Kapitel handelt vom grünen Einkaufen und Energiesparen, von Konservier-Möglichkeiten und richtigem Zubehör  (nicht unbedingt was neues....)
aber ich wurde doch stutzig:  schon mal in der Spülmaschine "gekocht" ?? Auch hier gibt es Rezept -Ideen! Ich habe ja keine - aber wer sich das Buch kauft und eine Spülmaschine hat, der möge mir bitte bitte berichten ob das funktioniert....

Ich wünsch Euch nun viel Spaß beim Schalen verwerten....(ich habe schon einen ganzen Beutel mit KarottenSchalen und Enden und Zucchini-Enden im Gefrierschrank - da mach ich am Sonntag zum Weltermeister-Grillen einen feinen Aufstrich. Aus was der besteht verrate ich natürlich erst hinterher  ;-)  )

♥Annett




Mittwoch, 21. Mai 2014

Vegan?

Sorry ich nicht.....zu groß ist die “Käse“ Versuchung..... ein gutes Stück Käse, ein bisschen Brot und ein Glas Rotwein.. Herz was willst Du mehr...

Trotzdem beschäftigt mich das Thema. 
Vegan ist im Moment in aller Munde : vegane Wochen bei uns in Bad Tölz, vegan im Radio ,vegan im Fernsehen und ich habe tatsächlich im Juli eine Kräuter Führung und zwar eine mit veganem Picknick! 
Warum auch nicht- ich bin immer neugierig auf neue Rezepte und immer offen für andere Ernährungs-Prinzipien.

Deswegen möchte ich euch heute auch ein veganes Kochbuch vorstellen:

"Vegan Regional Saisonal"  
von meiner Blogger Kollegin Lisa Pfleger  - Experiment Selbstversorgung (ihr kennt ja den Blog hoffentlich!?)  

Ich war sehr neugierig auf das Buch (bin ja grad selbst dabei ein Ebook-Kochbuch zu schreiben) und vor allem wollte ich mich vergewissern : sooo viele positive Rezessionen - unglaublich, da muß doch was dran sein....

Ja und gleich vorweg, ein wirklich  gelungenes Kochbuch hat Lisa da entworfen -  auch für mich als " nicht Veganer".  
Am besten  gefallen mir die "Universal Teige" , wie Lisa sie nennt, für  Nudeln Pizza, Quiche und Kuchen. 
Anfangs noch skeptisch  - Nudelteig ohne Ei ??-   hab ich dann gleich die Mohnnudeln nachgekocht bzw. zu einem herzaften Gericht mit Kraut umgewandelt. (Ich verstehe Kochbücher immer als Inspirations-Quelle   ;-) und halte mich selten an das Rezept  )
Super fix gegangen und auch GöGa  hat Sterne für den Teig vergeben.
Auch die Nussecken musste ich gleich testen obwohl ich um Mürbteig  immer einen großen Bogen gemacht habe. Schmecken super lecker! Die Zutaten hat man/frau im Haus.

Und mutig war ich auch: ich habe die vegane "Käse-Sosse" getestet, dass eigentlich eine einfache Mehlschwitze mit Wasser und Gewürzen ist. O.k. da greif ich doch lieber zum wirklichen Käse. Obwohl so schlecht hat sie gar nicht geschmeckt und gut zu wissen dass man trixen kann wenn mal kein Käse im Haus zum überbacken vorrätig ist :-)

 Das Buch ist schön gestaltet und macht somit wirklich Lust ein Rezept nach zu kochen.
Wer vegetarisch lebt kann hier und da ja Milchprodukte hinzufügen, wer "Allesesser" ist, würfelt halt noch ein bisserl Speck dazu.... Praktisch auch die Mengenangaben in Tasse und Löffel! So einfach kann backen sein....
  Lisa verwendet überwiegend typisches Gemüse das auch im kleinen Gemüsegarten oder sogar teilweise auf dem Balkon angebaut werden kann und auch die Wildkräuter (freu :-) ) werden nicht vergessen. Somit sind alle Rezepte auch für den "kleinen Geldbeutel" erschwinglich. 
Als nächstes stehen die "Pizza-Kartoffeln" auf meinem Plan - ich probiers vegan (gib also der veganen Käse-Soße nochmal eine Chance  ;-)  ) und GöGa bekommt seinen heiss geliebten Speck dazu.... 

Fazit: Tolles Kochbuch, echt! Einfache Küche, teilweise bekanntes aber auch viel neue, interessante Gerichte (ich sag nur "Reisebrot"  :-)  ).

Meine veganen Kursteilnehmer im Juli werden überrascht sein!

Viel Spaß beim Schmökern und schlemmen   

Mittwoch, 30. April 2014

Ein toller Fund

Letztes Wochenende war ich wieder in der Pilz Coach Ausbildung.  Neben Quetschpräperaten und mikroskopischer Sporen Bestimmung haben wir mit Pilzen  Seide und Wolle gefärbt.  Draußen waren wir trotz strömenden Regen natürlich auch und haben einen sagenhaften Fund gemacht: einen ganzen Korb voll Speisemorcheln!
Den Speisemorchel möchte ich euch heute vorstellen,  denn er ist um diese Jahreszeit einer der schmackhaftesten  Pilze überhaupt. 

Der Speisemorchel gehört zu den sogenannten Schlauchpilzen. Der Hut ist unförmig kugelig ockerfarben und hat deutliche Gruben.
Der Stiel ist zylindrisch und innen hohl. Er hat festes fleisch, das bei  Zubereitung nach Kalbfleisch schmeckt.
Man  findet den Speisemorchel zwischen März und Mai, meistens wenn die Apfelbäume zu blühen beginnen. 
Er wächst gerne in Auwäldern und dort gerne unter Eschen.  Manchmal findet man ihn auch auf Rindenmulch.
Man kann den Speisemorchel mit dem Spitzmorchel verwechseln. Der hat aber einen spitzen Hut und ist viel dunkler. Auch er ist ein Speisepilz. 

Allerdings gibt es auch eine giftige Variante:  Den Frühjahrslorchel. Sein Hut ist rotbraun und gewunden wie ein "Gehirn." 
Quelle Wikipedia

Wie auch bei den Wildkräutern verspeist man natürlich nur Pilze die man eindeutig bestimmt hat, bzw. am besten bei einer Pilz-Beratungsstelle  bestimmen lässt.


Uns hats auf alle Fälle sehr gemundet! 

Freitag, 4. April 2014

Mein Ebook - dazu brauch ich Euch!

Ich habe ja schon erwähnt dass ich mit meiner 10 min Technik nun endlich auch angefangen habe ein Ebook zu schreiben. Es wird ein kleines Wildkräuter-Kochbuch, angelehnt an meinen Workshop  "Wilde Kräuter-wildes Kochen"  werden, alle Rezepte schnell und einfach zuzubereiten ,plus viele Infos zu den Pflanzen.
Alle Rezepte sind von mir und meinen Kursteilnehmern auf Leib ;-) und Seele geprüft, einige sind neu hinzugekommen.
Aber ich würde mich freuen wenn hier ein paar Leser mal "Probe-Kochen" und mir Verbesserungen vorschlagen oder natürlich auch Kritik äußern.
Deswegen werde ich nun gelegentlich einige Rezepte hier posten und bitte um einen Kommentar von Euch.

Es geht los:

Mozzarella im Schinken-Bärlauch- Mantel

1 Blatt Bärlauch/pro Röllchen
1 Scheibe Serano- Schinken pro Röllchen
1 Mini-Mozzarella Kugel pro Röllchen  (alternativ ein ganzer Mozzarella in Stücke geschnitten)
Balsamico Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer aus der Mühle
Zahnstocher (optional)

Den Bärlauch vorsichtig waschen, trocken tupfen  und mit einer Scheibe Serano-Schinken belegen. Die Mini-Mozarella Kugel am Anfang des Blattes legen und aufrollen.
Evtl. mit  Zahnstocher fixieren.
Auf einen Teller anrichten und mit Olivenöl und Balsamico Essig beträufeln und mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen.
Mit Tomatenscheiben und essbaren Blüten garnieren.
Dazu Baguette.
Tipp: Die Röllchen passen auch wunderbar als Beilage zu einem Grillgericht.










Mittwoch, 2. April 2014

Bärlauch-Fieber

Vor 3 Wochen war ich noch entzückt: Endlich spitzt der Bärlauch, jetzt muss ich mich beeilen um ihn zu konservieren, so gross ist er nun schon.

Ich halte es hier sehr einfach:
1. Bärlauchpesto (mach ich übrigens immer mit einem handbetriebenen Fleischwolf - so fein kann man nicht selber hacken, und ich mags ganz! fein im Pesto)
2. Bärlauch Öl
3. Bärlauch Essig
4. Bärlauch kleingehackt in Eiswürfelbehälter und mit Oliven-Öl bedeckt einfrieren

Letztes Jahr gabs noch Bärlauch-Salz, da habe ich aber noch ziemlich viel.
Wenn er blüht, streu ich gern die Blüten über Salat.
Die Früchte lege ich in Essig ein (sieht dann aus wie grüner Pfeffer) und schmeckt sehr! intensiv.

Wie konserviert ihr Bärlauch?  Habt ihr originellere Ideen als ich?
Lasst es mich bald wissen - bevor es zu spät ist  :-)



Samstag, 29. September 2012

Kraut-Stampf-Tage

Unsere Gemeinde hat zu den Kraut-Stampftagen eingeladen und ich war dabei:
in einer großen Halle mit 100en von Krautköpfen welche in Hobelmaschinen fein geraspelt werden treffen sich Einheimische und Fremde, alt und jung,  um gemeinsam einzustampfen.
Aus Mangel eines Gärtopfes habe ich mich für die (angebotene) unromantische Methode entschlossen - ein Plastikeimer. Dahinein eine Schicht Kraut und eine selbst zusammengestellte Würzmischung und dann gings los! In Grüppchen oder nur zu zweit wird nebenbei der neueste Dorftratsch ausgetauscht, für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Schicht um Schicht Kraut füllt den Eimer.
Am Ende habe ich 7 kg Kraut gestampft und merke meine Arme schon gewaltig. In diesen Eimer wird jetzt eine wassergefüllte Tüte eigesetzt (geniale Idee), die macht dicht und beschwert das Kraut.
Jetzt muß es warm stehen (aus mangel an Heizung muß die Wärmflasche herhalten) und nach 4 Wochen sollte es fertig sein... bin schon gespannt

Mittwoch, 26. September 2012

Es blubbert...

die ersten Bläschen lassen sich sehen, die Flüssigkeit trübt ein, es riecht angenehm säuerlich, leicht nach Hefe.
Ich denke ich warte noch bis Freitag ab und starte dann den Vorteig.

Mittwoch, 7. März 2012

Und weils so spaß macht.....

nochmal ein Brot aus dem Dutch Oven



Das besondere daran:
ich habe nun mal ein Brot nach der "no knead" Methode gemacht.
wow - ein Brot ohne Arbeit und ohne Strom, besser gehts ja nicht....
(mein) Rezept für den 3 l Dutch:
400g Weizenmehl
200g Roggenmehl
480 ml Wasser
1,5 Tl Salz
3/4 TL   Trockenhefe
Brotgewürz
Kernemix

Die trockenen Zutaten vermengen und mit Wasser aufgießen, gut durchrühren.
mind. 18 h abgedeckt stehen lassen (das ist der Trick)
dann
auf einer bemelten Fläche den Klops öfters falten und ab in den Dutch
Backzeit ca.1,5- 2 h   (im Dutch Oven)

Mittwoch, 22. Februar 2012

Kochen, backen, schmoren, braten....alles ohne Strom! ein geniales Teil, dieser Dutch Oven!!!

Seit letzten Sommer hat mich ja das Outdoorkochen in den Bann gezogen. (Ich gebe zu, bei diesem eisigen Winter habe ich es dann aber doch etwas vernachlässigt.)

Durch ein Buch bin ich auf die Beschreibung des Dutch Oven gekommen. Für mich war das immer ein rieeeeesen Topf, der eine Menge Geld kostet.
Iss aber nicht so: diese Eisentöpfe gibts inzwischen in allen Größen (sogar ein 0,7 L !!) und auch in erschwinglichen Preisen.
Ich hab ja meinen Gulasch -Kessel, den ich auch fleissig benütze. Aber dieser Dutch Oven hat mich gereizt - in dem kann man nämlich auch backen!
Irgendwann habe ich mich dann im Forum des Grillsportvereins wieder gefunden. Dort gibt es einen eigenen Fachbereich nur um den Dutch Oven. Hier kann man nachlesen (mit Bildern) was alles im DO möglich ist: Ob Braten, Gulasch, Eintopf, Kuchen, Brot oder Dessert.... Ich habe alle ! Forumsbeiträge gelesen und nach den ersten 20 war mir klar: Dieses Teil brauche ich.
Und dann war er schon da :

Gerade richtige Größe für 2 Personen. Heiß ausspülen (diesen Topf muß man nicht einbrennen) und einölen  dann gings los....

Zur Einweihung habe ich einen Hackbraten mit Kartoffel-Paprika Gemüse "gekocht"

Am nächsten Tag gabs Kuchen.....

Und dann (das war mir am wichtigsten) gabs Brot...




Inzwischen stand noch Kartoffelgratin und Fisch auf dem Speiseplan.
Alle Gerichte haben sofort geklappt, super geschmeckt und sind von der Zubereitungszeit nur minimal abgewichen.
Klar, ein bisser mehr Arbeit mit Anheizen und so, aber es macht einfach nichts mehr Spaß, als im Freien zu kochen.
Die Briketts möchte ich so bald wie möglich durch normale Holzglut ersetzen. Teilweise habe ich das schon (Kachelofen) . Weiterer Vorteil: mit etwas Geschick kann man sich einen Aufsatz für den Topf basteln, und während im Topf alles schön vor sich hin brodelt, kann man obendrauf auch noch grillen.
Die Reinigung ist ganz einfach : Kein ! Spülmittel nur mit kochendem Wasser auswischen. Bisher ist noch nichts angepappt und auch der Kuchen schmeckte nicht nach Hackbraten.

Allein dadurch , daß man mal wieder dem Stromanbieter ein Schnippchen schlagen kann und das es einfach Spaß macht, hat sich der Kauf dieses Topfes total gelohnt!



Mittwoch, 28. Dezember 2011

Klasse statt Masse

Beim Umzug im Mai habe ich aus meinem damaligen Beet meine 2 Topinambur Zöglinge (das 2. Jahr alt) mitgenommen und ins erste angelegte Beet gepflanzt. Sie haben sich dort üppig entwickelt, aber irgendwie habe ich im Herbst nicht mehr daran gedacht mal nachzuschaun...
Heute, der Schnee ist fast weggetaut, bin ich noch mal ans Beet:
Nicht die Über-Menge, aber vor allem   

benutzerfreundliche Topinambur!

Die vom letzen Jahr waren so unglaublich schwer zu putzen und zu schälen.... vergleicht mal das Bild von heute und letztes Jahr....

Dank der vielen Rezept Tipps vom letzten Jahr, freu mich richtig über diese "eleganten" Knollen und werde sie morgen verarbeiten. Hab gleich noch ein paar kleine in der Erde gelassen , denn heute haben sie mich überzeugt....
an was das wohl liegt, mit der "benutzerfreundlichen" Form??

Auf alle Fälle möchte ich nächstes Jahr Kartoffeln setzen - das Ausbuddeln der "Schätze" ist einfach Klasse..........

Montag, 6. Dezember 2010

Schon wieder Sauerteig....

Also -  nach den ganzen Tipps und Infos (vielen Dank dafür) hab ich meinen Sauerteig einfach mal in den Küli gestellt....war irgendwie so beschäftigt...
und hab ihn vergessen....
jetzt habe ich Urlaub und da ist mir wieder das Sauerteigglas eingefallen...!?

Na ja, es riecht immer noch nach Spiritus.... aber ganz mutig habe ich meinen Finger reingsteckt und siehe da - es schmeckt sauer aber angenehm.

Das heißt : morgen wird wieder gebacken... bin mal gespannt...

Übrigens, mein erstes Sauerteigbrot hat sich nicht nur im Geschmack unterschieden sondern auch in der Haltbarkeit...

Morgen gitbts Ergebnisse....

Freitag, 19. November 2010

Gehegt, gepflegt und nun gebacken...

Mein erstes Sauerteigbrot. Bin schwer begeistert, ein Brot das richtig nach Brot schmeckt!
Da ich ja selten nach Rezept backe hab ich einen Teil Weizenmehl, einen Teil Roggenmehl, 2 Teel Salz, 3 Teel Brotgewürz und den Sauerteig (bis auf einen Rest) zu Teig verknetet, in die Kastenform gesetzt und - mangelns Heizungswärme - in den Backofen geschoben und das Backofenlicht eingeschaltet. Nach ca. 45 min hat er schon fast die Form gesprengt....Mit einer Schale Wasser im Ofen wurde mein Brot dann ca. 50 min gebacken.

Das kleine Brot im Blumentopf ist heute zusammen mit meinem Wildkräuter-Salz ein Mitbringsel zur Einweihungs-Party.
Nun füttere ich also wieder weiter und freue mich schon auf das nächste Brot!

Sonntag, 14. November 2010

Gehegt, gepflegt, gefüttert...

... wird mein erster Sauerteigansatz! Aus Mangel an Ofen- oder Heizungswärme (bei uns muß man noch  nicht heizen - wir haben 17 Grad plus!  ) trag ich ihn ständig zu irgendwelchen "warmen" Plätzen. Aber schaut ganz gut aus - feine Bläschen, der typische Sektgeruch. Bis Mittwoch werde ich noch weiterpflegen und dann mein erstes Sauerteigbrot backen. Angeregt wurde ich durch dieses einfache Rezept von: Grüner Himmel
Na dann schaun wir mal....
Posted by Picasa

Samstag, 6. November 2010

kleine Köstlichkeiten

Viel Wild- und Gartenkräuter habe ich diesen Sommer gesammelt und getrocknet. Jetzt bin ich dabei "kleine Köstlichkeiten" herzustellen, die sich auch bestens als Geschenkidee verwenden lassen.

Aus Meersalz, wilden Kräutern wie z. B. Spitzwegerich, Brennessel und Co, getrocknetem Knoblauch
und einigen Blütenblättern läßt sich im Mörser ganz einfach eine feine Mischung für Kräuterbutter herstellen.

Hagelzucker und bunte Blütenblätter, fein vermörsert geben Desserts, Kuchen und Plätzchen noch den letzten Schliff...

Pfefferkörner, in der Kaffeemühle gemahlen, vermengt mit Zitronenmelisse oder getrockneter Zitronenschale ergibt ein tolle Würze für Käse oder Fleisch.

Das geht wirklich so einfach und schmeckt überragend gut. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt...

In hübsche Gläser oder Reagenzgläser verpackt (gibt es massenweise ganz günstig auf Flohmärkten) und mit einem guten Stück Käse hat man somit schnell ein kleines Mitbringsel fertig.
Viel Spaß beim Nachmachen

Posted by Picasa

Freitag, 22. Oktober 2010

Mittwoch, 16. Juni 2010

Heute gibts...

...da ich zwei Gurken, 2 Zucchini (Kleinformat, da Kletter-Zucchini) und einen haufen Kräuter ernten kann:
Kartoffel-Tofu-Pfanne mit Zucchini, Gurken, Magold und Wild- und Küchen-Kräuter, leicht gedünstet mit dem besten Olivenöl, das ich bisher gekauft habe (letztes Jahr frisch aus Ligurien - weltklasse!!!! Leider fahren wir erst im wieder im September dort hin...)

Mein GöGa bekommt noch Cevappcici dazu ;-)

Die andere Hälfte der Gurke habe ich in vorhandenes Essig-Gurkenglas geschichtet.